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Bitcoin und die Befreiung der USA? – Rapper Kayne West ist Pro BTC

Der US-Rapper Kayne West gehört zu den bekanntesten Stars der USA. Der Milliardär, der in diesem Jahr auch als unabhängiger Kandidat für die US-Präsidentschaftswahl kandidiert, äußerte sich in einem aktuellen YouTube-Interview über Bitcoin und dessen Potenzial. Dabei gab der Rapper und Modedesigner interessante Einblicke in seine Sichtweise.

West attestiert der Kryptowährung Bitcoin beispielsweise das Potenzial, „die USA zu befreien.“ In diesem Artikel schauen wir etwas näher auf die durchaus spannenden Aussagen des Rappers.

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Bitcoin als Befreiung der USA? – Kayne West

Kayne West gilt als kontroverse Persönlichkeit. Seine Aussagen erscheinen Außenstehenden immer wieder als bizarr und teilweise verrückt. West hat sich jedoch zweifelsfrei ein Imperium aufgebaut, welches insbesondere auf den beiden Säulen „Musik“ und „Kleidung“ aufbaut.

West gibt sich mit diesem Zustand jedoch nicht zufrieden und kandidiert in diesem Jahr daher als unabhängiger Kandidat für die US-Präsidentschaftswahl. Im Vordergrund seiner Kampagne steht dabei insbesondere sein Verhältnis zu Gott und der Religion.

Wer jetzt jedoch an ein konservatives Bild denkt, irrt. Im aktuellen Podcast-Interview mit Joe Rogan sprach Kayne West nämlich über Bitcoin und seine Ansichten zur Kryptowährung.

So zeigte er vor allem seine Wertschätzung gegen übert den „Bitcoin-Genies“, die wahre Weitsicht zeigen und an eine nachhaltige Veränderung der Gesellschaft glauben.

 

Diese Leute haben einen Blick auf die Art und Weise, wie eine wahre Befreiung Amerikas und der Gesellschaft aussehen kann.

Dabei sagte West, dass viele Persönlichkeiten aus dem „Tech-Spektrum“ die Grenzen nach vorne treiben und somit einen gesellschaftlichen Wandel mitgestalten.

Viele dieser Tech-Leute, aber insbesondere die Bitcoin-Menschen, waren in der Lage die neuen Wege, ja die neuen Wege der Informationen und Technologie, zu nutzen und dabei die Grenzen weiter nach vorne zu verschieben. Das politische System hingegen klemmt immer noch an alten Werten und und dem klassischen Wahlkollegium.

Firmen wie Square oder Microstrategy als Wegbereiter

Kayne West betonte in dem Interview, dass er sich intensiv auf den Talk vorbereitet habe. So sprach er beispielsweise mit dem Venture Capitalist Anthony Schiller sowie dem Coinbase Co-Founder Fred Ehrsam.

Insofern sprach West also durchaus mit Persönlichkeiten aus dem Kryptospace, die ihm interessante Einblicke vermitteln konnten. Im Zuge dessen betonte der Rapper auch die Vorreiterrolle von Firmen wie Square oder Microstrategy, die einen Stein ins Rollen gebracht hätten.

Interessanterweise sagte auch Joe Rogan nach dem Interview, dass es „seine Erwartungen bei Weitem übertroffen hätte“. Rogan hat bereits mehrere US-Präsidenten in der Vergangenheit interviewt und stellte klar, dass man bei Kayne West tatsächlich verstehen könne, „wie dieser Mann denkt.“

Der Rapper betonte in dem Interview mehrere positive Aspekte Bitcoins. Wie ist deine Meinung zu den Aussagen Kayne Wests?

[Bildquelle: Shutterstock.com]

   

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